REVERENCE



Ab und an wird man auch auf Bands aufmerksam die hier in Europa keinen Vertriebspartner haben. So ist es mir bei den Amerikanern REVERENCE gegangen. Ich sah ein Video von ihrem Debütalbum „When Darkness Calls“ im Internet und schon war es um mich geschehen. Flugs wurde das Managment kontaktiert um eine Reviewmöglichkeit zu klären. Aber wir wären ja nicht Rock-Garage, wenn wir nicht auch noch ein Interview mit der Band machen würden, das volle Package also für euch, unsere Leser. Lest also nun was mir der Sänger Todd so alles zu erzählen hatte.

J.P: Hallo Todd. vielen Dank das du mir ein paar Fragen zu eurem Debüt Album und zu euch selbst als Band beantwortest. Da euch viele Leute bestimmt noch nicht kennen, stell dich und die Band doch einfach mal kurz vor und gib uns einen kurzen Überblick über eure Bandgeschichte?

T.H: REVERENCE ist eine neue Metalband die aus Michigan aus den Vereinigten Staaten stammt. Bryan Holland war derjenige der den größten Anteil daran hatte, das sich die Band gegründet hat. Er war gerade bei TOKYO ausgestiegen. Er wollte dann ein neues Projekt starten und suchte über Myspace nach geeigneten Sängern. Er stolperte dabei über meine Page, hörte sich einige Songs von mir an, mochte meine Stimme und kontaktierte mich schlussendlich. Nachdem wir uns geeinigt hatten, schauten wir erstmal in unserem näheren Freundeumfeld, ob es da jemanden gab, mit dem wir die Band komplettieren konnten. Bryan kannten Doc Killdrums und er wurde sofort in die Band aufgenommen. Doc konnte dann Pete Rossi für den Job des zweiten Gitarristen verpflichten und ich fragte meinen Freund Ned Meloni von BURNING STARR ob er nicht bei uns Bass spielen wollte.

J.P: Euer Debütalbum „When Darkness Calls“ ist ja schon ein Weilchen auf dem Markt, wie sind denn bislang die Reaktionen darauf? Wie kommt ihr bei den Fans und der Presse an?


T.H: Wir haben ein paar sehr gute Kritiken und viele positiven Reaktionen von Fans bekommen, was wirklich sehr beeindruckend ist. Man weiß ja nie wie die Leute auf deine Musik reagieren. Wir fanden die Songs selbst ja auch gut, aber wenn man immer relativ nahe dran ist, ist es immer schwierig objektiv zu sein. 
Wir haben eine Menge Hingabe in das Schreiben der Songs und die Aufnahmen gesteckt, wir lieben wirklich diese Art von Musik. Vermutlich merken das die Leute auch und deswegen bewerten sie das Ganze dann so positiv.


J.P: Kannst du uns etwas über die Entstehung des Albums erzählen? Wie lief der Aufnahmeprozess so ab?

T.H: Also die gesamte Produktionszeit des Album betrug ungefähr 2 ½ Jahre. Die ersten 1 ½ Jahre verbrachten wir mit dem Schreiben der Songs und die restliche Zeit mit den Aufnahmen und dem Mixing. Wir wollten das Livedrumgefühl auf der Platte haben und haben deshalb die Drums in den Metro 37 Studios in Detroit aufgenommen, während wir als Band gespielt haben. Wir waren nicht sehr zufrieden mit dem Gitarrensound den wir aufgenommen hatte, also nahmen wir die Gitarren in Bryan’s Studio erneut auf und fügten es dann mit meinen Gesangslinien, die ich bei mir zu Hause aufgenommen hatte, zusammen. Es dauerte alles so lange, weil wir alles wirklich perfekt machen wollten und natürlich haben wir auch alle noch normale Jobs und Familien, welche ja unsere Nummer 1 sind.

J.P: Gibt es ein Konzept oder Geschichte die bei dem Album erzählt wird?

T.H: Es gibt kein wirkliches Konzept oder eine Geschichte hinter dem Album. Bryan und ich wollten einfach starke, einprägsame Songs schreiben, die melodische Gesangslinien haben.Textmäßig geht es es in den songs meisten um meine Lebenersfahrungen und Frustrationen.

J.P: Wer ist den bei euch für das Songwriting verantwortlich? Wer sind die Köpfe der Band?

T.H: Bryan hat die meisten Songs alleine geschrieben und ich habe die Texte und die Gesangslinien dazu geschrieben. Aber jeder aus der Band hat seinen Teil dazu beigetragen. Pete und Ned haben aber schon durchblicken lassen, dass sie in Zukunft auch mehr zu den Songs beisteuern möchte. Also wird das Ganze mehr zu einer Gemeinschaftsarbeit in Zukunft werden.

J.P: Gehen wir mal auf ein paar Songs von „When Darkness Calls“ ein. Für mich sind der Titeltrack “When Darkness Calls”, “Bleed for me”, “Too late”, „Phantom Road“ und “Revolution Rising” die hervorstechenden Songs. Willst du uns über diese ein bisschen was erzählen? Hast du eigentlich auch irgendwelche Favoriten auf dem Album?

T.H: Bryan und ich haben über 16 Songs geschrieben und nahmen dann 13 auf.
Dann haben die Anzahl die auf die Platte sollten nochmal auf 11 reduziert. Die beiden die wir dann nicht auf die Platte genommen haben, waren die, die für mich etwas fragwürdig waren. Von daher bin ich mit den 11 Songs die wir jetzt auf dem Album haben sehr zufrieden. Es ist sehr interessant dass unsere Fans und die Presse sich ihre Favoriten aussuchen, wir selbst haben da einfach keinen klaren Gewinner, viele Songs von unserem Album sind sehr gut. Die Songs die du genannt hast, gehören aber definitiv auch zu unserem Favoritenkreis. „When Darkness Calls“ kam uns gleich als einer der stärksten Songs auf dem Album vor, nachdem wir alle Aufnahmen abgeschlossen hatten. „Bleed for Me“ habe ich geschrieben als ich auf einer Geschäftsreise nach Dubai war. Ich denke es hat einen der besten Choren auf den Album. Bei „Too Late“ mag ich besonders die kraftvollen Passage und die sehr hohen Gesangslinien beim Chorus. Den Track „Phantom Road“ habe ich zusammen mit Dirk Kloiber dem Soundtechniker von Magic Circle Music geschrieben. Ihn traf ich bei den Aufnahmen zur „Defiance“ Scheibe von BURNING STARR. Bryan spielte ich das Demo dazu vor und er mochte es. Dirk war so nett uns die Nummer für unser Album zu überlassen. „Revolution Rising“ hat einen speziellen Platz in meinem Herzen. Das war der erste Song den Bryan und ich zusammen geschrieben haben und als wir fertig waren wusste wir bereits, dass dies ein großer Song werden wird.

J.P: Zu „Bleed for me“ und „Too late“ habt ihr ja auch zwei Videoclips aufgenommen, ist das heutzutage einfach ein muss oder hattet ihr wirklich Bock drauf diese zu machen? Die Kosten für so etwas sind ja bestimmt nicht ohne, oder?

T.H: Zum Glück habe ich eine, Freund der sich mit Kameras und Videobearbeitung gut auskennt. Er war bereit eine Menge Arbeit in uns, für recht wenig Geld, zu stecken. Ansonsten hast du aber soweit Recht das es wirklich eine Menge Geld kostet heutzutage Videos zu drehen. Das kann meistens nicht wieder durch CD Verkäufe reinholen. Die große Schwierigkeit beim Videodreh war noch, das wir alle nicht gerade nahe bei einander wohnen. Wir mussten Doc, Pete und Ned einfliegen lassen und haben dann aufgrund der Situation drei unterschiedliche Videos innerhalb von zwei Tagen gedreht. Es war wirklich ein sehr anstrengendes Wochenende. Ich denke das Video Clips einen wirklich sehr helfen können, denn es gibt den Fans draußen die Möglichkeit uns zu sehen und mehr über die Band zu erfahren also nur deren Musik. Für kleinere Bands wie uns ist es schwierig zu touren, so das ein Video da die bestmögliche Alternative ist.

J.P: Eine Frage zur Labelsituation. Ihr seid ja bei Razar Ice Records unter Vertrag. Seid ihr zufrieden mit der Wahl? Wie kam es zu dem Vertrag? Der Plattendeal gilt aber nicht für Europa, oder? Für mich war es hier auf jeden Fall sehr schwierig an die Scheibe zu kommen.


T.H: Eigentlich haben wir das Album selbstveröffentlicht, den Razar Ice Records ist Bryan Holland’s Label und er hat darüber schon eine Menge andere Sachen veröffentlicht. Die Musikszene hat sich in der letzten Zeit ganz schön gewandelt und wir hatten auch einige Angebot von anderen Labels. Aber die Verträge heutzutage sind meistens so ausgelegt das in erster Linie die Labels verdienen und der Künstler kaum für seine Arbeit bezahlt wird. Eine andere Schwierigkeit ist der Vertrieb der Alben. Wir würden zu gerne in allen Läden in Europa unsere Alben verkaufen, aber auch der Vertrieb hat sich in der letzten Zeit ganz schön geändert. Hier in Amerika erfolgt der Verkauf meistens elektronisch und Heavy Metal Musik wird gar nicht in den Läden verkauft. Du kannst natürlich in einem Laden eine CD kaufen, aber der Laden muss diese dann extra für dich bestellen. Die meisten Leute kaufen sich dann lieber ihre CD’s online als im Laden. Schlussendlich entschieden wir uns das dazu unser Album über Razar Ice Records zu veröffentlichen, weil wir einfach die komplette Kontrolle über den Verkauf unseres Album haben. Jeder, egal wo er zu Hause ist, kann sich die CD aber über unsere Homepage www.ReverenceMetal.com kaufen.

J.P: Ihr seit ja auch teilweise noch in andere Bands (JACK STARRS’S BURNING STAR, TOKYO BLADE u.s.w) aktiv. Wie wirken sich diese Zugehörigkeiten auf REVERENCE aus? Wo drauf liegt euer Schwerpunkt?

T.H: Live zu spielen, Alben aufzunehmen und Songs zu schreiben bedeutet uns einfach so viel. Ned Meloni und ich sind weiterhin Mitglied bei BURNING STARR. Aber das ist eigentlich kein Problem. Klar wenn du in einer richtig großen Band wie z.B. IRON MAIDEN bist, dann ist es richtig schwierig noch Nebenprojekte zu haben. Aktuell ist es aber kein Problem mehrere Standbeine zu haben.

J.P: Todd wie geht es denn jetzt genau bei euch weiter? Wie sehen deine nächsten Schritte aus und gibt es schon Pläne für ein zweites Album?


T.H: Wir hoffen immer noch das wir es vielleicht schaffen eine kleine Europatournee auf die Beine zu stellen, aber ich bin mir nicht ganz sicher ob wir das schaffen werden. Wir planen auch eine drittes Video zum Song „After the Leaves have Fallen“ im nächsten Monat zu veröffentlichen. Was neues REVERENCE Material angeht, Bryan und ich haben definitiv vor ein weiteres Album aufzunehmen und dafür neue Songs zu schreiben. Bei BURNING STARR bin ich aktuell mit Jack Starr und Ned Meloni dabei an einem neuen Album zu arbeiten, außerdem haben wir einen Auftritt auf dem Keep It True Festival im April 2013 und ebenfalls im April spielen wir ein paar weitere Shows in Europa.

J.P: Vielen Dank Todd für deine Zeit und die interessanten Antworten im Zuge dieses Interview! Ich wünsche euch alles Gute für die Zukunft, die letzten Worte gehören natürlich dir.


T.H: Vielen Dank Julian. Ich habe es sehr genossen dieses Interview zu machen. Hoffentlich schauen sich eure Leser mal unsere Videos an und geben unserer Musik eine Chance.

Viele Grüße an eure Leser.



English Version


J.P: Hi Todd it’s me Julian from Rock-Garage.com is speaking. Thank you that you answer me a few questions about your debut album and REVERENCE itself.
For those people who did not know you, can you introduce the band first and show the previous career?
T.H: REVERENCE is a new metal band hailing from Michigan in the United States. Bryan Holland was really the main impetus behind forming the band. He had just left from playing guitar in TOKYO BLADE and he was looking to start a new project. Bryan searched Myspace for singers in the Michigan area and stumbled across my page and listened to some of my previous recordings. Bryan liked my voice and contacted me to see if I would be interested in starting a new project.
Once we got writing, we then turned to our friends to help fill out our ranks. Bryan was friends with Doc Killdrums (SAVATAGE, CRIMSON GLORY) and he signed on immediately. Doc then suggested Pete Rossi for the second guitar slot and then I asked Ned Meloni, my friend from BURNING STARR, if he would like to play bass.


J.P: Your Debut Record “When Darkness Calls” is now a quit long released. So how are the reactions from the fans and the press?
T.H: We have received very good reviews and a lot of positive reaction from fans, which is really flattering and encouraging. You never know how people will respond to your music. We were feeling really good about the songs, but when you are close to the songs it is difficult to be objective.
We put a lot of passion into the writing and recording of this album. We genuinely love this type of music. Perhaps people can sense it and that is why they are responding so positively.


J.P: Can you tell us something about the „birth“ of your record „When Darkness calls“? How was the recording session?
T.H: From Bryan and I meeting to releasing “When Darkness Calls” took about two and a half years.
We spent the first year and a half writing all of the songs and the rest of the time recording and mixing. We wanted the live drum feel, so we recorded all of the drums at Metro 37 Studio in Detroit while playing as a band. We were not totally happy with the guitar sound we captured, so we re-recorded guitar tracks in Bryan's studio and the bulk of the vocals were recorded in my home studio. Part of the reason it took so long to finish is that we wanted everything just right, but also because we all of jobs and family lives that are our number one priority.


J.P: Are there a story or a concept behind the record?
T.H: There is really not an overall story and concept behind the album. Bryan and I both really wanted heavy, memorable guitar oriented songs with soaring melodic vocals, so that is what we aimed to accomplish. Lyrically, the topics usually stem from my life experiences and often have to do with my frustrations. Even though I am generally a positive guy, it is the things that I struggle with that usually come out as song topics.

J.P: Who is the songwriter in the band? Have you got many “heads” in the band?
T.H: Bryan wrote most of the music and I wrote all of the lyrics and vocal melodies for When Darkness Calls, but that is mainly because the band started with us. Once Pete Rossi joined the band, he started adding his touches and a few intros to the songs. Both Pete and Ned have said they want to be a bigger part of writing any new material we create, so I see future songs being more collaborative.

J.P: Let us look at the songs of “When Darkness Calls”. For me the titeltrack „When Darkness Calls“, “Bleed for me”, “Too late”, “Phantom Road” and “Revolution Rising” are the best songs. Can you tell us something about these songs? Are these also your favorite songs on the album?
T.H: Bryan and I wrote about 16 songs and recorded 13. We then reduced the number down to 11 for the actual release. The two songs that we cut at the end were the two that were questionable in my mind. I am really happy with the remaining 11 and I honestly have a lot of trouble picking a favorite. It is interesting that as reviewers and fans pick their favorites, we have not really seen a clear winner. A lot of the songs from our CD get mentioned.
The songs you mentioned are definitely among the ones mentioned as favorites. “When Darkness Calls” really turned out well once we had it all recorded with the intro, solos, and back-up vocals.
“Bleed For Me” sticks out in my mind because I wrote the lyrics for it while on a business trip to Dubai. I think it has the catchiest chorus on the album. Too Late has been one of my top picks ever since we wrote it. I just love the heavy music and the high vocals on the chorus.

“Phantom Road” is actually a song that I wrote with Dirk Kloiber, the sound engineer for Magic ircle Music that I met while recording the BURNING STARR “Defiance” album. Dirk is also a great usician. He played me a demo and I asked if I could write vocals for it. Bryan and I met because he liked the “Phantom Road” demo he heard playing on my Myspace page. Dirk was nice enough to let us record it for the “When Darkness Calls” album.
“Revolution Rising” has a special place in my heart. It is the first complete song that Bryan and Iwrote together. When we finished it, I was so pleased with it that I thought we just might havesomething good going. 


J.P: You filmed with “Bleed for me” and “Too late” two video clips. Are these clips actually today necessary? Or would you really make two clips? I think it cost much money to make videoclips, or?
T.H: Fortunately, I have creative friends that can also film and edit video and they were willing to put in a lot of work for us for very little money. Otherwise, you are correct. It costs more money to make the video than you can ever get back in CD sales.
One other challenge is that the guys in the band do not live close together. We had to fly Doc, Pete, and Ned in to do the video shoot. To take advantage of the situation, we actually filmed three different videos over the course of two days. It made for a really brutal weekend, but it made creating the videos more affordable.
I think video clips are very helpful, because they give people a chance to see what we look like while performing. For smaller bands like us, it is difficult and expensive to tour, so a video is the next best thing.


J.P: A question to the label situation. You are under contract by Razar Ice Records. How satisfied are you with your label choice? How did the contact works? The contract did not apply for europe releases, or? Because it was very difficult for me to get the record and the promo.
T.H: We essentially put the album out independently, because Razar Ice Records is Bryan Holland's label and he has released alot of music in the past besides REVERENCE. Bryan and I struggled with the decision of how to release the CD. The music scene has changed so much. We had other labels interested, but so few CD's are purchased these days that the contracts are stacked against the artist so that only the label gets paid and the artist cannot even make back the money spent recording the CD.

One other challenge is the notion of distribution seems to have changed. We would love to be in stores all over the US, Europe, and even Asia, but how people purchase music has changed. Here in the US, over 50% of the music is purchased electronically and heavy metal music is not available in stores. You can buy a new CD through a store, but the store has to order it special for you.
Most people would rather buy it online than do that.
In the end, we decided to go with Razar Ice Records, because we were more in control of how the album is distributed. Keep in mind that anyone, anywhere in the world can purchase the CD through our web page at www.ReverenceMetal.com.


J.P:  Some of you are members in other bands too. JACK STARRS’S BURNING STAR and TOKYO BLADE for example. How did these memberships impact to REVERENCE? On which band did your main concentration depends?

T.H: Having experience playing live, recording, and writing music is a great benefit to us, because we have been around long enough to know what we would like to accomplish. Ned Meloni and I are still members of BURNING STARR, but the notion of where to concentrate our efforts is not really an issue. I could see that if you were in a big band, like IRON MAIDEN for example, it would be difficult to have side projects. Fortunately, having more than one creative outlet is not a problem.


J.P: Todd what comes next for your band? Is a second record planned? What’s next for yourself?

T.H: We are still hoping to put together a small European tour for REVERENCE, but I am not sure if we will be able to make it happen with all of the people and scheduling conflicts that get involved. We also have a third video for “After The Leaves Have Fallen” that we plan to release in the next month of so.

As for new REVERENCE material, Bryan and I are definitely looking forward to releasing another album and plan to start writing new songs soon.
On the BURNING STARR side of things, I am working with Jack Starr and Ned Meloni on a new album and we have an appearance at the Keep It True Festival planned for April 20, 2013. We might have some other shows booked in Europe around the same time as well.


J.P: Thank you Todd for your time, and for the interesting answers! I wish you all the best for the future, the last words, of course are yours.
T.H: Thank you very much Julian. I really appreciate the chance to do the interview. Hopefully all of your readers will check out our videos and give our music a listen. Best wishes to you and all your readers as well.



Julian

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